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Ja der EVP zur kantonalen Steuervorlage 17

Stand­ort Zürich im inter­kan­to­na­len Steu­er­wett­be­werb stär­ken. Die Dele­gierte der EVP Kan­ton Zürich spre­chen sich ein­stim­mig für die Umset­zung der kan­to­na­len Steu­er­re­form 17 aus.

Mit dem kla­ren Ja der natio­na­len Stimm­be­völ­ke­rung zum Bun­des­ge­setz über die Steu­er­re­form und die AHV­Fi­nan­zie­rung (STAF) - vom 19. Mai 2019, geht es nun um die kan­to­nale Umset­zung der Unter­neh­mens­steu­er­re­form – die Steu­er­vor­lage 17 (SV17). Die vor­lie­gende Regie­rungs­rät­li­che Vor­lage nutzt die im Bun­des­recht vor­ge­se­he­nen fakul­ta­ti­ven Mass­nah­men, um die Wett­be­werbs­fä­hig­keit des Kan­tons Zürich sta­bil und die heute spe­zi­ell besteu­er­ten Sta­tus­ge­sell­schaf­ten mög­lichst im Kan­ton hal­ten zu kön­nen. 
Die EVP aner­kennt die Bemü­hun­gen des Regie­rungs­rats, die heute spe­zi­ell besteu­er­ten Sta­tus­ge­sell­schaf­ten mit einer brei­ten Aus­wahl an neuen steu­er­li­chen Instru­men­ten im Kan­ton zu hal­ten und den Unter­neh­mens­steu­er­satz von 8 auf 7 Pro­zent zu sen­ken. Damit sol­len die Wett­be­werbs­fä­hig­keit des Kan­tons Zürich sta­bil gehal­ten und zu grosse Ertrags­ver­luste ver­mie­den wer­den. Eine wei­ter­ge­hende Sen­kung des Unter­neh­mens­steu­er­sat­zes steht für die EVP nicht zur Dis­kus­sion. Für die EVP ist der Pas­sus der Bun­des­vor­ga­ben an die Kan­tone mit­ent­schei­dend, dass die Aus­wir­kun­gen der Auf­he­bung der Bestim­mun­gen zu den Sta­tus­ge­sell­schaf­ten auf die Gemein­den ange­mes­sen berück­sich­tigt wird. Die EVP Kan­ton Zürich hat sich an ihrer Dele­gier­ten­ver­samm­lung vom 26. Juni 2019, nach ein­ge­hen­der Dis­kus­sion ein­stim­mig für die Ja Parole zur kan­to­na­len Umset­zung der Steu­er­vor­lage 17 aus­ge­spro­chen. 

 

EVP Kan­ton ZH